Regenbogenfahnen zum ChristoperStreet Day am Münchner Rathaus  | © Gettyimages.com/FooTToo

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Bunte Vielfalt

Zahlreiche Eindrücke vom Christopher Street Day

Auffällige Kostüme gehören auf den Paraden genauso dazu, wie ein schrilles Make-Up.

Porträts der thailändischen Dragqueen Srimala, die ihren letzten Look zeigt, bevor sie in einer LGBTQ-Bar auftritt | © Gettyimages.com/Matt Hunt

Auf den Paraden werden Sie Zeuge davon, dass auch Männer in solchen Schuhen laufen können.

Füße einer Gruppe von Männern, die in Frauenschuhen beim Internationalen Männermarsch gegen geschlechtsspezifische Gewalt gehen, Toronto, Kanada | © Gettyimages.com/nmsamore

Zu Zeiten des Christopher Street Day regiert die Liebe und die Freude.

Hand hält ein Herz, das wie eine LGBT-Flagge gemalt ist und sich gegen die Sonne abhebt | © Gettyimages.com/Roman Didkivskyi

Drag-Queens à la Olivia Jones fallen vor allem durch ihre durchdachten Kostümierungen und ihr extravagantes und sehr aufwändiges Make-Up auf.

Aufnahme eines jungen Mannes mit Theater-Make-up in einem Studio  | © Gettyimages.com/Hiraman

Die Regenbogenfahne, eine Form des Regenbogens als Symbol, dient in vielen Kulturen weltweit als Zeichen der Toleranz bzw. Akzeptanz, Vielfältigkeit, der Hoffnung und der Sehnsucht. Die Flagge ist somit auch Symbol des CSD geworden.

Regenbogenflaggen zeigen Unterstützung für die LGBTQIA-Community mit Menschen bei der LGBT-Veranstaltung | © Gettyimages.com/Alexander Shelegov

Die Kostüme nehmen meist thematischen Anstoß an das Oberthema des gesamten CSD. Das Thema wechselt jährlich, somit sind die Kostüme auch jedes Jahr anders.

Schwules asiatisches Paar, das lächelt und ein Selfie macht, das die Pride-Parade genießt | © Gettyimages.com/whitebalance.oatt

Christopher Street Day

Entstehung und Hintergrund

Der CSD geht auf einen der ersten bekannt gewordenen Aufstände Homosexueller gegen die Willkür und Gewalt der Polizei New Yorks zurück. Am Morgen des 28. Juni 1969 fand in einer Bar im Stadtteil Greenwich Village der "Stonewall Aufstand" statt. Tagelange Straßenschlachten zwischen der Polizei und den Teilnehmern waren die Folge. Seitdem wird diesem Aufstand traditionell in New York mithilfe des Christopher Street Days gedacht. Schnell nahmen auch in anderen Ländern Homosexuelle diese Tradition auf und begannen für Ihre Rechte zu demonstrieren. Seit 1972 gibt es auch in Deutschland regelmäßige Demonstrationen. Heute gleichen die CSDs eher bunten Straßenfesten. Einzig die Paraden sind noch immer sehr politisch. Die CSDs in Berlin und Köln zählen zu den größten und buntesten der Welt.

Gay Street Schild im New Yorker Greenwich Village | © Gettyimages.com/ericsphotography

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Eine Hand hält eine durchsichtige Weltkugel vor einem Sonnenuntergang am Strand | © © Gettyimages.com/jaminwell