Kulturhauptstadt Europas 2025: Chemnitz
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Schlösser, Museen & das Festival „Theater der Welt“
Schlösser, Museen & das Festival „Theater der Welt“
Museen, Bühnen & Industriekultur
Chemnitz erhielt den Titel Kulturhauptstadt Europas 2025, weil die Stadt eine beeindruckende Transformation durchläuft: von der historischen Industriemetropole hin zu einem Ort voller zeitgenössischer Kultur, urbaner Kreativität und europaweit beachteter Kunstprojekte.
2026 zeigt die Stadt, dass dieser Wandel nachhaltig wirkt – mit neuen kulturellen Begegnungsräumen, starken Museen, lebendigen Stadtvierteln und einem internationalen Festival, das weltweit Aufmerksamkeit erhält.
Für Reisende ist Chemnitz und die Tourismusregion auch in 2026 ein echter Geheimtipp – eine Stadt, die überrascht, inspiriert und sich perfekt für eine abwechslungsreiche Städtereise eignet.
Der Zugvogel
Lena mag Städte, Land und Meer gleichermaßen. Ihr Urlaubsziel ist somit immer unterschiedlich: sei es ein aufregender Städtetrip oder eine erholsame Auszeit in der Natur, ob nah oder fern, ob Zug, Flug oder Auto - für sie zählt vor allem der perfekte Mix aus neuen Erlebnissen und Entspannung, kulinarischen Genüssen und einer netten Reisebegleitung.
Das kulturelle Herz
Chemnitz überrascht Reisende mit einer vielfältigen Museumslandschaft, die von international bedeutender Kunst über Stadtgeschichte bis hin zu eindrucksvoller Architektur reicht. Die Kunstsammlungen Chemnitz vereinen mehrere Häuser – jedes mit eigenem Charakter und besonderen Schwerpunkten.
Die Kunstsammlungen Chemnitz am Theaterplatz zählen zu den großen bürgerlichen Sammlungen Deutschlands mit einer beeindruckenden Bandbreite: Von Malerei und Plastiken über Grafiken, Kunsthandwerk und bedeutende Bestände des Expressionismus bis hin zu Textilkunst und zeitgenössischen Positionen sind sie ideal für alle, die einen umfassenden Überblick über verschiedene Kunstepochen gewinnen möchten.
Das Museum Gunzenhauser ist die jüngste Einrichtung des Museumsverbunds – und ein Highlight für Fans der klassischen Moderne.
Im historischen Kloster- und Schlossensemble befindet sich das Schloßbergmuseum Chemnitz mit vielen Exponaten zur Geschichte der Stadt vom 12. bis ins 20. Jahrhundert. Perfekt für Reisende, die Chemnitz nicht nur sehen, sondern verstehen möchten.
Hoch über der Umgebung thront die Burg Rabenstein – eines der ältesten erhaltenen Bauwerke der Stadt und bekannt als „kleinste Burg Sachsens“. Ab dem 1. Mai 2025 ergänzt eine neue Dauerausstellung zum Leben und Wirken von Hans Carl von Carlowitz das Angebot. Ein Ausflug hierher verbindet Geschichte mit Naturerlebnis.
Ein architektonisches Juwel ist das Henry van de Velde Museum in der Villa Esche. 1902 vom belgischen Architekten und Designer Henry van de Velde entworfen, war sie sein erstes Auftragswerk in Deutschland und bietet Architektur des frühen 20. Jahrhunderts, verknüpft mit Einblicken in die Design- und Kulturgeschichte.
Im ehemaligen Elternhaus des Künstlers Karl Schmidt-Rottluff befindet sich heute ein Museum, das seinem Leben und Werk gewidmet ist. Als Mitbegründer der Künstlergruppe „Die Brücke“ zählt er zu den bedeutendsten deutschen Expressionisten. Das liebevoll restaurierte Haus vermittelt Einblicke in das Leben und die Werke des Künstlers.
Ein internationales Festival, das Chemnitz zur Bühne macht
„Theater der Welt“ ist eines der renommiertesten internationalen Theaterfestivals und findet alle drei Jahre in einer anderen Stadt statt. Vom 18. Juni bis 5. Juli 2026 steht nun Chemnitz, im Anschluss an das Kulturhauptstadtjahr 2025, im internationalen Rampenlicht. Für Besucher bedeutet es Performances, Tanz, Schauspiel und Musik aus aller Welt sowie Begegnungen zwischen internationalen Künstlerinnen, Künstlern und dem lokalen Publikum. Das Festival macht Chemnitz 2026 zu einer europaweiten Bühne, die Kulturfans, Theaterliebhaber und neugierige Städtereisende gleichermaßen fasziniert.
CHEMNITZ. ZWICKAU. REGION.
Die Tourismusregion rund um Chemnitz ist reich an geschichtsträchtigen Bauwerken.
Das Schloss Augustusburg, auch „Schloss über dem Erzgebirge“ genannt, gilt als eines der beeindruckendsten Jagdschlösser der Renaissance und das „Schloss mit dem schönsten Ausblick Sachsens“.
Berühmt für seinen barocken Garten, elegant gestaltete Wasserläufe und eine prachtvolle Schlossanlage ist das Schloss Lichtenwalde - ideal für Spaziergänge.
Ein romantisches Schloss an der Zwickauer Mulde, eingebettet in eine idyllische Flusslandschaft und umgeben von ruhiger Natur und historischer Architektur, das ist das Schloss Wolkenburg, nordwestlich von Chemnitz gelegen.
Burg Rabenstein ist die kleinste Burg Sachsens und perfekt für Familien und alle, die historische Orte in kompakter Form erleben möchten.
Etwas weiter vom Zentrum entfernt, zwischen Chemnitz und Leipzig und hoch über dem Zwickauer Muldental thront das majestätische Schloss Rochlitz mit seiner 1000-jährigen Geschichte.
Die Schlösser rund um Chemnitz ergänzen die urbane Kultur der Stadt und machen die Region ideal für Ausflüge während einer Städtereise.
Chemnitz ist bekannt für seinen außergewöhnlich gut erhaltenen Jugendstil. Das Kaßberg-Viertel, eines der größten Gründerzeit- und Jugendstilquartiere Europas, lädt zu Spaziergängen durch prachtvolle Fassaden, kunstvolle Details und charmante Straßen ein. Highlights wie das Stadtzentrum mit dem "Roten Turm", der die Ausstellung "Große Chemnitzer" beherbergt oder das ikonische Karl-Marx-Monument prägen das neue Selbstbewusstsein der Stadt – urban, kreativ, inspirierend.