Elbphilharmonie – Tickets

Elbphilharmonie – Hotel + Tickets

Elbphilharmonie und Staatsoper - Hotel + Konzert-Tickets sichern

Elbphilharmonie (Dez2016) - © Thies Rätzke

Sichern Sie sich jetzt Ihr Top-Event!

Freuen Sie sich auf Konzerte in der Staatsoper und der Elbphilharmonie in Hamburg.

 

Paketangebot A: Messa da Requiem von Giuseppe Verdi und Philharmonisches Konzert

  • 2 Übernachtungen inkl. Frühstück im Reichshof Hamburg, CURIO Collection by Hilton ****S
  • Aufenthalt 11.1.-14.1.2019
  • Eintritt Staatsoper (12.1.) und Elbphilharmonie (13.1.)
  • Bahnfahrt 1. Klasse + Sitzplatzreservierung
  • Nahverkehrsticket zur An- und Abreise zu Staatsoper und Elbphilharmonie sowie Besuch der Plaza am Vorstellungstag

 

Messa da Requiem (12.1.)

Libera me. Errette mich. Befreie mich, Herr, vom ewigen Tode. Das Individuum schreit. Vor ihm erstreckt sich die Bilanz seines Lebens. Abgründe des Nichts. Verdis „größte Oper“ konfrontiert den Menschen mit sich und seinem Schicksal – eine Grenzerfahrung, denn das Individuum steht dem Absoluten in Gestalt des Todes gegenüber. Als Realist des Musiktheaters erfindet Verdi die Wirklichkeit mit allen Mitteln der Kunst; von den Schrecken des Jüngsten Gerichts im Dies irae bis zum hoffnungsvollen Bitten im Libera me, mit dem er seine Totenmesse in Abweichung von der liturgischen Konvention vollendet. Katharsis. Erlösung.  Auferstehung. Der Einzelne geht in der Gemeinschaft auf. Das Kollektiv verkündet: Requiem æternam. Ewige Ruhe gib ihnen, Herr Gott, und ewiges Licht leuchte ihnen.

Philharmonisches Konzert (13.1.)

„Er war stark und willensfest“, aber auch sehr verschlossen. Er tat vieles mit Ironie oder Sarkasmus ab und versteckte sein Inneres hinter einem selbst den Freunden rätselhaften Verhalten. Wer war er, dieser Johannes Brahms, der aus seiner Kindheit so manchen düsteren Schatten auf seinem Gemüt erlebt hat? Dies soll ihn zu der Anmerkung veranlasst haben: „Die Leute sagen immer, ich sei grob und taktlos. Woher soll ich denn den Takt gelernt haben? Ich habe in meiner Jugend in den Matrosenkneipen spielen müssen, um nicht zu verhungern, dabei lernt man nichts Gutes.“ Brahms neigte vielleicht gerade aufgrund solcher  Erfahrungen zu einer Flucht in eine innere Welt. Immer wieder hat er diese zu durch- und aufzubrechen versucht, wie wir das aus der Dramatik seiner Musik entnehmen. Doch bezeichnend ist schon der Tagebucheintrag von Clara Schumann aus dem Jahre 1854: „Er spricht fast gar nicht, oder tut er es zuweilen, so geschieht es so leise, dass ich es nicht verstehen kann. Er hat gewiss eine geheime innere Welt – er nimmt alles Schöne in sich auf und zehrt nun innerlich davon.“

Zum Angebot ab 599 €

Paketangebot B: Orphée et Eurydice von Christoph Willibald Gluck und Philharmonisches Konzert

  • 2 Übernachtungen inkl. Frühstück im Reichshof Hamburg, CURIO Collection by Hilton ****S
  • Aufenthalt 8.2.-11.2.2019
  • Eintritt Staatsoper (9.2.) und Elbphilharmonie (10.2.)
  • Bahnfahrt 1. Klasse + Sitzplatzreservierung
  • Nahverkehrsticket zur An- und Abreise zu Staatsoper und Elbphilharmonie sowie Besuch der Plaza am Vorstellungstag

Orphée et Eurydice (9.2.)

Eurydike ist tot, eine Tatsache, die der Mensch und Künstler Orpheus nicht akzeptieren mag. Er fordert sie zurück. Tatsächlich schlägt die Schönheit der Kunst und ihre grenzensprengende Macht dem Tod und den Bewachern der Toten – es scheint, dass dies notwendig ist – die Waffen aus der Hand. Eurydike darf wieder ins Leben. Doch was im Mythos noch der sehnsüchtige, aber tödliche Blick des Orpheus zurück auf die hinter ihm gehende Geliebte war, ist bei Gluck der Verdacht, Orpheus schaue sie nicht an, weil er sie nicht mehr liebe. Der Beweis, den er antreten muss, dass es nicht so ist, tötet sie ein zweites Mal. Doch auch das ist Täuschung: Amor, die Liebe, hat alles inszeniert, um Orpheus zu prüfen, und Eurydike lebt. Die Götter trauen den Menschen eben nicht, wie auch umgekehrt.

Philharmonisches Konzert (10.2.)

Ärmlichen Verhältnissen entstammend wurde früh Josef Suks Ausnahmebegabung erkannt, insbesondere von Antonín Dvorák, der sein Lehrer wurde – und auch sein Schwiegervater. Doch 1904/05, innerhalb eines Jahres, schlug das Schicksal zu. Der Schwiegervater starb und dann verlor Josef Suk auch seine noch junge Frau Ottilie. Das Trauma war für Suk der Durchbruch zum reifen Komponisten. Er komponierte die 5-sätzige Symphonie „Asrael“ op. 27, in ihrer Dramatik an Mahlers Musiksprache erinnernd. Der Todesengel Asrael scheint über dieser Musik zu schweben, ja scheint sie zu durchdringen. Wenig später entstand „Ein Sommermärchen“ op. 29, ebenfalls wie „Asrael“ in fünf Teilen, doch in ihrer impressionistisch leuchtenden Klangsinnlichkeit, in Art und Charakter ganz anders; nämlich den Weg suchend aus wirren Trugbildern und wilden Tumulten in hellere und freundliche Zonen. In der Natur, in nächtlich-friedvoller Welt wenden sich die Albträume in Sehnsuchtsklänge, in Hoffnungen und Stimmen des Lebens und der Liebe!

Zum Angebot ab 599 €

Die Elphi

Das Wahrzeichen Hamburgs

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Über 9 Jahre Bauzeit

am 1. August 2007 starteten die Bauarbeiten an der Elbphilharmonie. Am 11. Januar 2017 wurde sie feierlich eröffnet. Die erste Projektskizze stammt allerdings schon aus dem Jahr 2001.

866 Millionen Euro Baukosten

Ursprünglich wurde mit etwa 120 Millionen Euro gerechnet, doch die Kosten stiegen stetig. Obwohl so mancher die Hofnung bereits aufgegeben hatte, wurde das Projekt letztendlich doch fertiggestellt - und kostete 866 Millionen Euro.

Über 1.000 einzigartige Glasstücke

Die gläserne Fassade der Elbphilharmonie ist ein echter Blickfänger, der seine Umgebung reflektiert. Die Ausbuchtungen sollen an riesige Stimmgabeln erinnern.

18.000 Tonnen Stahl

Etwa 18.000 Tonnen Stahl wurden in der Elbphilharmonie verbaut. Zum Vergleich: Beim Bau des Eiffelturms in Paris wurden nur etwa 7.300 Tonnen Stahl benötigt.

2.100 Plätze im Großen Saal

Im Kern der Elbphilharmonie haben 2.100 Zuschauer Platz, um Konzerten zu lauschen. Die besondere Architektur des Raums bringt den Besuchern ein einzigartiges Klangerlebnis. Die Konzerte sind regelmäßig ausgebucht.

Erleben Sie die Elbphilharmonie

Seitdem im Januar 2017 die Elbphilharmonie in Hamburg eröffnet wurde, ist sie zum Wahrzeichen der Hansestadt geworden. Fast zehn Jahre Bauzeit und über 800 Millionen Euro hat es gebraucht, um dieses einzigartige Gebäude an der Elbe fertigzustellen. Doch nun zieht die "Elphi" viele Besucher aus aller Welt an, die entweder das Gebäude besichtigen oder ein Konzert besuchen wollen.

Ein Besuch der Elbphilharmonie gehört zu jedem Hamburgaufenthalt dazu. Bei uns finden Sie die passenden Angebote.

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  • Immer den günstigsten Bahnpreis: ab 17,90 €* pro Person & Strecke nach Hamburg
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* Stand der Preise: März 2018. Zwischenverkauf vorbehalten.