Städtereisen Geheimtipps: Kleinstädte entdecken

Sanssouci, Porta Nigra und eine Prise Salz

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Es muss nicht immer Berlin, Hamburg oder München sein. Überall in Deutschland gibt es Städte, die mit ihrem Charme überzeugen und einiges zu bieten haben. Schlendern Sie durch romantische Gassen, genießen Sie die Kleinstadt-Idylle und staunen Sie über skurrile Architektur - fernab des Massentourismus.

Sie möchten einen entspannten Kurzurlaub verbringen abseits des Großstadttrubels? Dann sind unsere kleinen Städte genau das Richtige für Sie.

Wir haben die besten Insider-Tipps für Sie zusammengestellt. Erleben Sie mit uns die Faszination von Bamberg, Stralsund, Trier und einigen weiteren Städten.

Kurz urlauben, viel erleben.

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Bamberg

Altes Rathaus in der Pegnitz - © pure-life-pictures/Fotolia.com

Bambergs Stadtbild wird geprägt durch seinen Fluss, die Regnitz. Wussten Sie, dass man Gondelfahrten auf der Regnitz unternehmen und die Stadt vom Wasser aus entdecken kann? Es gibt sogar einen Stadtteil, den man Klein Venedig nennt.

Neben dem Fluss ist die Stadt auch bekannt für ihre kleinen Gassen, in denen sich ausgedehnte Stadtbummel unternehmen lassen und die einen in die Zeit des Mittelalters zurückversetzen. Bambergs Altstadt zählt mittlerweile zum UNESCO-Weltkulturerbe. Überall gibt es kleine Cafés und Restaurants, in denen Sie Spezialitäten der fränkischen Küche probieren können. In Bamberg wird außerdem Rauchbier gebraut - die Spezialität der Stadt. An heißen Sommertagen laden zudem die Eisdielen zu einem Besuch ein - ein besonderer Tipp ist das Eiscafé Bassano, in dem sogar veganes Eis serviert wird.

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Eisenach

Wartburg - Wartburg © Marina

Die Wartburg selbst ist zwar kein Geheimtipp, aber wussten Sie auch, dass es in der Adventszeit auf dem Gelände der Burg einen mittelalterlichen Weihnachtsmarkt gibt?

Wer Eisenach lieber in einer wärmeren Jahreszeit besuchen möchte, dem sei neben der hübschen Altstadt mit dem besonderen Villenviertel vor allem die Umgebung empfohlen. Es gibt z. B. einen Wanderweg, der von der Wartburg aus direkt zur Drachenschlucht führt und das Naturschutzgebiet südlich der Stadt eignet sich hervorragend für Tagesausflüge ins Grüne während einer Städtereise.

Für Pausen zwischendurch ist das Prinzenteich Café und Restaurant besonders zu empfehlen: Hier genießen Sie Thüringer Spezialitäten mit Blick auf den Teich und das Wahrzeichen der Stadt.

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Füssen

Füssen - © mRGB/Fotolia.com

Wer Füssen besucht, besucht auch Schloss Neuschwanstein oder Schloss Hohenschwangau. Doch das Städtchen hat weitaus mehr zu bieten!

Am Ufer des Forggensees beispielsweise lässt es sich im Sommer wunderbar entspannen und im Winter, wenn der See beinahe leer ist, kann man noch die Überreste der Ortschaften sehen, die verlassen wurden, als der See entstand.

In Füssen gibt es außerdem weitere Stadttouren, die alles andere als gewöhnlich sind. Bei einer Apfelstrudelwanderung beispielsweise können Sie die einmalige Aussicht auf die umliegenden Berge genießen und außerdem köstlichen Apfelstrudel probieren.

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Hameln

Rattenfänger von Hameln - © fotobeam.de

Hameln ist unter anderem für den Rattenfänger bekannt. Laut dieser Legende sollen im Jahr 1284 nicht nur die Ratten, sondern auch die Kinder aus der Stadt verschwunden sein.

Wussten Sie aber, dass Hameln die höchste Kneipendichte Norddeutschlands hat oder dass es im sogenannten Hochzeitshaus ein Glockenspiel gibt, das die Legende des Rattenfängers erzählt?

Wer seinen Kurzurlaub noch auf die nähere Umgebung ausweiten möchte, dem sei die Sieben Schlösser-Tour empfohlen. Entdecken Sie die verschiedenen Schlösser und erfahren Sie mehr über die Geschichte der Bauwerke.

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Lüneburg

Lüneburger Stintmarkt - © cleo/Fotolia.com

In Lüneburg lohnt sich ein Spaziergang durch die historische Altstadt, die geprägt ist von Fachwerkhäusern und kleinen Läden, Restaurants und Cafés.

Die Stadt wurde übrigens auf Salz gebaut und hat dadurch im Mittelalter an Ansehen und Reichtum gewonnen. Noch heute können Sie z. B. das Salzmuseum und die Salinen besuchen. Der erste Salztümpel wurde von zwei Jägern auf der Jadg nach einer Wildsau entdeckt. Als Erinnerung daran hängt im Lüneburger Rathaus noch immer ein Schweineknochen unter der Decke.

Zwei weitere kuriose Gebäude in Lüneburgs Innenstadt sind das schwangere Haus und das Haus mit der Busenklingel. Lassen Sie sich die Geschichte der Stadt während einer Stadtführung erzählen. Außergewöhnlich ist z. B. die Lüneburger Henkerführung, in der Sie die mittelalterliche Hansestadt kennenlernen.

Für eine kleine Pause zwischendurch bietet sich das Barcafé der Mondbasis an. Hierbei handelt es sich dabei um einen beliebten Treffpunkt für Künstler.

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Münster

Der St. Paulus Dom in Münster - © pure-life-pictures/Fotolia.com

Münster ist vor allen Dingen bekannt für seine vielen Radfahrer und den Dom.

Während eines Kurzurlaubs in der Stadt können Sie aber noch viel mehr entdecken. Probieren Sie zum Beispiel einmal die typischen Münsteraner Töttchen - eine Spezialität aus dem Münsterland. In den vielen Studentenkneipen lässt sich auch entspannt das eine oder andere Bier genießen. Besonders beliebt bei Studenten ist übrigens die Kneipe Akademische Bieranstalt in der Innenstadt.

Außerdem werden Sie sich während eines Stadtbummels immer wieder an Plätzen wiederfinden, die Sie vielleicht aus Film und Fernsehen kennen. Der Tatort Münster ist nur ein Beispiel dafür.

Besuchen Sie auch den Stadthafen, der auch Kreativ-Kai genannt wird. Dort befinden sich Restaurants, Cafés, Bars und Clubs - und Anfang Juni findet jedes Jahr das große Hafenfest statt.

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Potsdam

Schloss Sanssouci - © anilah/Fotolia.com

Neben Schloss Sanssouci und den Filmstudios hat Brandenburgs Landeshauptstadt noch viel zu bieten.

So gibt es beispielsweise unzählige Grün- und Wasserflächen, die einen bei einer Städtereise der Natur näherbringen - besuchen Sie z. B. den Babelsberger Park oder den Neuen Garten. Außerdem hat die Stadt auch zahlreiche Geschichten und Anekdoten zu erzählen. Spazieren Sie einmal durch das Holländische Viertel, das für niederländische Handwerker gebaut wurde.

Jedes Jahr im April findet außerdem das größte Studierendenfilmfestival Europas statt, bei dem Studierende aus aller Welt zusammenkommen.

Die nähere Umgebung lässt sich auch wunderbar mit dem Fahrrad erkunden. Radeln Sie beispielsweise an den Potsdamer Havelseen entlang und genießen Sie den Blick über den Jungfernsee bei Bratwurst und Bier in der Brauerei Meierei Potsdam.

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Stralsund

Das Stralsunder Rathaus - © BildPix.de/Fotolia.com

Die Altstadt und vor allem das Rathaus von Stralsund bestechen durch die Architektur der norddeutschen Backsteingotik. Bei einem Bummel durch die Innenstadt entdecken Sie viele einzigartige kleine Läden, in denen Sie fast alles kaufen können. Ein echter Geheimtipp ist beispielsweise der Antikspeicher Züge, in dem Trödelfreunde alles finden, was das Herz begehrt. Schauen Sie aber auch einmal im Kaufhaus Jesske vorbei. Neben vielen weiteren Einkaufsmöglichkeiten ist das Gebäude durch seine Deckenarchitektur einzigartig.

Stralsund eignet sich zudem wunderbar für Spaziergänge am Wasser oder durch die Innenstadt. Es werden auch geführte Stadtrundgänge angeboten, die Ihnen die Geschichte der Stadt näherbringen.

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Trier

Trier Porta Nigra - © Alex-Tihonov - stock.adobe.com

Trier ist die älteste Stadt Deutschlands und zeigt neben der Porta Nigra noch weitere Überreste seiner römischen Geschichte.

Gerne wird die Stadt auch als "nördlichste Stadt Italiens" bezeichnet und tatsächlich kann man sich in dem mittelalterlichen Stadtbild wie in Italien fühlen. Es gibt eine ganze Reihe guter Restaurants und Cafés, die dieses Gefühl noch verstärken. Besonders zu empfehlen ist beispielsweise das Eiscafé Calchera, in dem es hausgemachtes, italienisches Eis gibt. Durch seine Lage in der Weinregion der Mosel bekommen Sie hier auch hervorragende Weine. Ein Geheimtipp ist ein Besuch der Weinstube Kesselstadt. Hier genießen Sie Hobelkäse und Riesling mit Blick auf den Dom.

Außerdem gibt es in Trier auch unzählige Orte zu entdecken, die eine außergewöhnliche Geschichte erzählen. Zwei Beispiele dafür sind die St. Ambrosius-Kirche, die früher einmal eine Reithalle war und die Universität Trier, auf deren Gelände ein Klavier steht, auf dem jeder - egal, ob Student oder Besucher - spielen darf.

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